SOGLIA

Raum- und 2 Kanal-Klanginstallation
Holzgerüst, Teppich, 2 Lautsprecher, Verstärker, Lichtschranke, Programmierung

(la soglia: italienisch für Schwelle in Sinne eines Minimalwertes einer Größe, ab der ein interessierender Effekt einsetzt.)

Wohin des Wegs, sprach der Eine, als er den Zwischenraum der Schwelle durchschritt, fragte der Andere, sind wir jetzt außen oder innen, antwortete der Dritte, treten wir ein?
Wir halten uns fest am Zipfel des Betttuches und erleben uns im Mittelpunkt der Welt, lösend vom einen, eindringend in den anderen Raum.
Der Übergangsraum wird zum Urbild der sozialen Interaktion.
Der Besucher durchschreitet den Übergangsraum der Schwelle.
Der Übergangsraum beginnt schon im Außenbereich. Dort wird er durch eine, in Material und Farbe dem Innenraum angepasste, Stufe zur Tür geleitet. Durchtritt er diese, gelangt er zur eigentlichen Schwelle. Das Erlebnis des Zwischenraumes „Schwelle“ wird durch eine auf 25cm Höhe ansteigende Schräge physisch erfahrbar gemacht.
Gleichzeitig aktiviert der Betrachter beim Eintreten in den Kunstraum eine an der Tür angebrachte Lichtschranke, welche das Signal an einen Computer weiter gibt, der einen Sound von 7sec schaltet.
Die Klangcollage begleitet ihn beim Überschreiten der Schwelle. Die Collage besteht aus real aufgenommenen Klangschnipseln, die im Ganzen den Eindruck eines einsaugenden, bzw. ausspeienden Sounds ergeben. So begleitet der Sound auch dann den Betrachter, wenn er den Ausstellungsraum wieder verlässt und durch die Tür wieder nach außen tritt.

Version für Dresden: "FALLSTUDIE" - Oktogon, HfbK Dresden, http://www.hfbk-dresden.de/, 2010
Version für Leipzig: "Die Katze schweißt sich in den Banz", Kunstraum Ortloff, http://www.ortloff.org/, 2011

DresdenVersion:



LeipzigVersion:



SOGLIA

Raum- und 2 Kanal-Klanginstallation
Holzgerüst, Teppich, 2 Lautsprecher, Verstärker, Lichtschranke, Programmierung

(la soglia: italienisch für Schwelle in Sinne eines Minimalwertes einer Größe, ab der ein interessierender Effekt einsetzt.)

Wohin des Wegs, sprach der Eine, als er den Zwischenraum der Schwelle durchschritt, fragte der Andere, sind wir jetzt außen oder innen, antwortete der Dritte, treten wir ein?
Wir halten uns fest am Zipfel des Betttuches und erleben uns im Mittelpunkt der Welt, lösend vom einen, eindringend in den anderen Raum.
Der Übergangsraum wird zum Urbild der sozialen Interaktion.
Der Besucher durchschreitet den Übergangsraum der Schwelle.
Der Übergangsraum beginnt schon im Außenbereich. Dort wird er durch eine, in Material und Farbe dem Innenraum angepasste, Stufe zur Tür geleitet. Durchtritt er diese, gelangt er zur eigentlichen Schwelle. Das Erlebnis des Zwischenraumes „Schwelle“ wird durch eine auf 25cm Höhe ansteigende Schräge physisch erfahrbar gemacht.
Gleichzeitig aktiviert der Betrachter beim Eintreten in den Kunstraum eine an der Tür angebrachte Lichtschranke, welche das Signal an einen Computer weiter gibt, der einen Sound von 7sec schaltet.
Die Klangcollage begleitet ihn beim Überschreiten der Schwelle. Die Collage besteht aus real aufgenommenen Klangschnipseln, die im Ganzen den Eindruck eines einsaugenden, bzw. ausspeienden Sounds ergeben. So begleitet der Sound auch dann den Betrachter, wenn er den Ausstellungsraum wieder verlässt und durch die Tür wieder nach außen tritt.

Version für Dresden: "FALLSTUDIE" - Oktogon, HfbK Dresden, http://www.hfbk-dresden.de/, 2010
Version für Leipzig: "Die Katze schweißt sich in den Banz", Kunstraum Ortloff, http://www.ortloff.org/, 2011

DresdenVersion:



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